Motivation

Was treibt unsere Kunden an?

Die Motivatoren für den Einsatz einer Integrationsplattform sind vielschichtig. Beispielhaft stellen wir einige Gründe dar, warum immer mehr Unternehmen wartungsintensive und unflexible "Point-to-Point" Integrationen zugunsten einer von Toolherstellern unabhängigen und flexiblen Integrationsplattform ablösen.

Lesen Sie hierzu auch unser Whitepaper "Neue Dynamik"!


Interessenkonflikte vermeiden

Die zentrale Bereitstellung und Betreuung von komplexen Systemen ist Ausdruck einer intelligenten Arbeitsteilung zwischen Fachbereichen und einer zentralen IT-Organisation. Die Verlagerung und Zusammenführung von bisher teilweise in den Fachbereichen betriebenen Systemen und Anwendungen auf zentrale Systeme optimiert Wirtschaftlichkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit und sorgt dafür, dass die Fachbereiche zusatzliche Ressourcen für kundennahe Aufgaben gewinnen.

Dies gilt besonders im Bereich der Integration von Applikationen und externen Partnern (Kunden, Lieferanten, Entwicklungspartner, etc). Hierbei ist eine wichtige Voraussetzung für eine gelungene Arbeitsteilung die Einbindung der Fachbereiche in die Konfiguration der Integrationsprozesse. So kann die Nutzung über Detailinformationen für Austauschvorgänge und die direkte Kommunikation zwischen Kunde und Fachbereich ermöglicht werden. Denn in der Regel verlangen Kunden eine schnelle Reaktion und zeitnahe Umsetzung von Integrations-Anforderungen.


Flexibilität erhöhen

Entwicklungsgeschwindigkeit und sich ändernde Kundenanforderungen erfordern auch eine entsprechende Anpassung der Prozesse und Werkzeuge:

  • "Point to Point" Integrationen sind starr, Funktionsumfang ist fest implementiert
  • der zugrunde liegende Prozess ist nicht veränderbar oder konfigurierbar.


Best-of-Breed Strategie

Die jeweils am besten geeigneten Einzelwerkzeuge in der jeweiligen Domäne werden zu einer durchgängigen Gesamtlösung integriert:

  • optimale Lösung für die Anwender in den Domänen
  • Usability und größtmögliche Akzeptanz beim Anwender stehen im Vordergrund
  • eigenentwickelte Werkzeuge für Spezialanwendungen sind im Einsatz


Kosteneffizienz steigern

Eingeführte Werkzeuge werden weiter genutzt oder gar einem größeren Nutzerkreis zur Verfügung gestellt:

  • Investitionsschutz für bereits beschaffte Werkzeuge
  • optimale Arbeitsumgebung für spezielle Anwendergruppen
  • günstigste Arbeitsumgebung für spezielle, in der Regel besonders große Anwendergruppen.


Komplexität beherrschen

Gewachsene Strukturen werden verbunden oder kontrolliert zusammengeführt:

  • schrittweise Werkzeugkonsolidierung im Zuge der Harmonisierung der Applikationslandschaft
  • Einbindung von Geschäftspartnern (z.B. Kunden, Lieferanten oder Entwicklungspartnern)
  • Verbindung zwischen Entwicklungsbereichen schaffen, wie zum Beispiel ein einheitlicher Änderungsprozess bzw. die Synchronisation von Releasezyklen über alle Ebenen der Systementwicklung (Mechanik, Elektronik, Software) hinweg.


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