Die Motivatoren für den Einsatz einer Integrationsplattform sind vielschichtig. Beispielhaft stellen wir einige Gründe dar, warum immer mehr Unternehmen wartungsintensive und unflexible "Point-to-Point" Integrationen zugunsten einer von Toolherstellern unabhängigen und flexiblen Integrationsplattform ablösen.
Lesen Sie hierzu auch unser Whitepaper "Neue Dynamik"!
Die zentrale Bereitstellung und Betreuung von komplexen Systemen ist Ausdruck einer intelligenten Arbeitsteilung zwischen Fachbereichen und einer zentralen IT-Organisation. Die Verlagerung und Zusammenführung von bisher teilweise in den Fachbereichen betriebenen Systemen und Anwendungen auf zentrale Systeme optimiert Wirtschaftlichkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit und sorgt dafür, dass die Fachbereiche zusatzliche Ressourcen für kundennahe Aufgaben gewinnen.
Dies gilt besonders im Bereich der Integration von Applikationen und externen Partnern (Kunden, Lieferanten, Entwicklungspartner, etc). Hierbei ist eine wichtige Voraussetzung für eine gelungene Arbeitsteilung die Einbindung der Fachbereiche in die Konfiguration der Integrationsprozesse. So kann die Nutzung über Detailinformationen für Austauschvorgänge und die direkte Kommunikation zwischen Kunde und Fachbereich ermöglicht werden. Denn in der Regel verlangen Kunden eine schnelle Reaktion und zeitnahe Umsetzung von Integrations-Anforderungen.
Entwicklungsgeschwindigkeit und sich ändernde Kundenanforderungen erfordern auch eine entsprechende Anpassung der Prozesse und Werkzeuge:
Die jeweils am besten geeigneten Einzelwerkzeuge in der jeweiligen Domäne werden zu einer durchgängigen Gesamtlösung integriert:
Eingeführte Werkzeuge werden weiter genutzt oder gar einem größeren Nutzerkreis zur Verfügung gestellt:
Gewachsene Strukturen werden verbunden oder kontrolliert zusammengeführt:
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